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Mit Wirkung vorangehen am Tag der Erde

Entdecken Sie, wie die Dekarbonisierungsmaßnahmen von Stanley/Stella einen echten Wandel in der Textilindustrie vorantreiben.

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Mit Wirkung vorangehen am Tag der Erde

Der Tag der Erde ist ein Moment, um über Absichten hinauszugehen und den Fokus auf Wirkung zu legen.

In der Textilindustrie beginnt Verantwortung mit Handeln: Systeme verbessern, Prozesse implementieren und Fortschritte messen, um die Umweltauswirkungen unseres Geschäfts zu reduzieren.

Bei Stanley/Stella hat die Dekarbonisierung höchste Priorität.

Wir haben uns verpflichtet, unsere CO₂‑Emissionen bis 2030 um 30% zu reduzieren. Seit dem Start dieser Ambition vor drei Jahren wurde bereits fast die Hälfte dieser Reduktion erreicht. Wir überwachen die Auswirkungen entlang jeder Stufe der Wertschöpfungskette vom Anbau über die Produktionsstätten bis hin zu unseren Logistikpartnern. Durch die sorgfältige Auswahl von Partnern, die unsere Vision und unser Engagement teilen, konnten wir Aktionspläne umsetzen, die einen messbaren und nachhaltigen Wandel bewirken.

CO₂‑Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette reduzieren

Dekarbonisierung erfordert koordiniertes Handeln in jeder Phase der Produktion. Deshalb konzentrieren wir uns auf systemweite Initiativen statt auf isolierte Verbesserungen. Über unsere eigenen Aktivitäten hinaus arbeiten wir mit Partnern zusammen, um die Auswirkungen in großem Maßstab zu reduzieren:

  • 54% der Strickwarenfabriken haben einen Dekarbonisierungs‑Aktionsplan unterzeichnet.

  • Unser Logistikpartner DSV in Deutschland betreibt eine der größten Dach‑Solaranlagen des Landes.

  • Wir finanzieren Wind‑ und Solarenergieprojekte, um jährlich rund 800.000 Tonnen CO₂ zu vermeiden.

 

Diese Initiativen unterstützen langfristige Reduktionen statt kurzfristiger Kompensationen.

Die Bedeutung von Messung

Die Reduzierung von Auswirkungen erfordert eine klare Nachverfolgung und Messung. So verstehen wir, wo Emissionen entstehen, und können konkrete Maßnahmen entwickeln, um Verbesserungen voranzutreiben.

Im Jahr 2025 haben wir begonnen, über den ökologischen Fußabdruck unserer einzelnen Produkte zu kommunizieren.

Diese Daten aus der Lebenszyklusanalyse (Life Cycle Assessment, LCA) sind öffentlich für 113 Styles verfügbar und quantifizieren die CO₂‑Emissionen sowie den Wasserverbrauch, die mit jedem Produkt verbunden sind.

Zertifizierte Materialien und transparente Beschaffung

Die Integrität jedes Kleidungsstücks beginnt mit der Auswahl der richtigen Materialien. Wir verwenden in unserer gesamten Kollektion 100% Bio‑Baumwolle und recycelte Fasern, unterstützt durch weltweit anerkannte Zertifizierungen wie GOTS, GRS und OEKO‑TEX©.

Transparenz ist fest im Prozess verankert. Eine klare Beschaffung schafft Sichtbarkeit von der Faser bis zum fertigen Produkt und stärkt die Verantwortung in jeder Phase. Diese konsequente Prüfung der Materialbeschaffung wirkt sich auch auf die Qualität unserer Kleidung aus. Stärkere Fasern sorgen für höhere Qualität, eine langlebigere Verarbeitung und eine längere Lebensdauer jedes Kleidungsstücks, wodurch der Bedarf an häufigem Ersatz reduziert wird.

Der Tag der Erde als Moment für gemeinsamen Fortschritt

Der Tag der Erde ist ein Anlass, über die gemeinsame Verantwortung nachzudenken, positiven Wandel in der Textilindustrie voranzutreiben. Die Reduzierung von Emissionen erfordert langfristiges Engagement, Zusammenarbeit und Transparenz. Bei Stanley/Stella ist die Dekarbonisierung bereits in vollem Gange: gestützt durch Daten, vorangetrieben durch Handeln und gestärkt durch langfristige Partnerschaften.